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D’ Avitani – Delikatessen aus der Natur der Toskana
Das Consorzio D’ Avitani bringt authentische Genüsse in den Handel. weiterlesen...

Olivenöl ist wie guter Wein 
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Liebe Genießerin,

lieber Genießer,

wer sich fragt, wie es sich anfühlt Olivenöl zu machen, der klickt einfach mal hier und erfährt wie die letzte Ernte im Oktober 2014 meiner Berg-Oliven gelaufen ist. 


Gut und Böse - der Öl-Jahrgang 2014

Gut

Es war schon eine kleine Überraschung. In meinem Lieblings-Olivenhain, unterhalb von dem Dörfchen Campiglia d’Orcia, habe ich im Februar und Anfang Mai meine letzten Oliven geerntet. Ein paar Bäume habe ich stehen lassen – sprich diese nicht im Herbst für Olivenöl geerntet, sondern diese der natürlichen Reifung am Baum überlassen. Ich wollte schließlich eine kleine Menge „Ess-Oliven“ ernten.

Und das ging dieses Jahr ganz hervorragend. Denn keine Temperaturen unter Null haben den am Baum hängenden, tiefschwarzen Oliven schaden können.  Hätte es normalen, kurzfristigen Frost gegeben, wären die Oliven einfach abgefallen. So aber hingen Sie bis in den Frühling am Baum.

Wie wunder schön – voll, prall gefüllt mit ihrem natürlichen Saft, dem Öl – Im Mai platzen Sie stellenweise schon auf. Ich habe sie dann mit Salzwasser eingelegt und so reifen Sie nun in meinem kleinen extra Kühlschrank. Die Menge ist recht klein – ich konnte lediglich knapp 10 Kg ernten – Aber immerhin – ganz interessant und ungewöhnlich. Ich denke so eine Olive haben Sie noch nie gegessen.

Böse

Durch den nicht wirklich vorhanden Frost waren viele Larven der Öl-Fliege noch am Leben. Die Fliege ist der schlimmste Feind. Sie sticht kleine Löcher in die Olive und legt ihre Larven dort rein. Folge ist; die Frucht oxidiert und fällt vom Baum. Der Säurewert erreicht Schwindel erregende Höhen. Normal kann man damit kein Extra Vergine machen (max: 0,8%).

Und so war es dann auch – anfangs hielt sich die Population noch in Grenzen – doch vor 5 Wochen regnete es in Nord-Italien wie aus Eimern. Eine Woche später erfolgte ein Comeback vom Sommer. Temperaturen von knapp 30 Grad C° waren keine Seltenheit. Und die Fliege? Sie können es sich ja vorstellen. Innerhalb von nur 3-4 Wochen sind ganze Landstriche zerstört. Und es trifft nicht nur die Toskana. Ligurien fällt auch aus. Viele Bauern ernten schlichtweg nicht.

Was halbwegs half, war die chemische Keule. Landwirte, die gespritzt haben, konnten halbwegs Ernte einfachen. Aber das qualitativ gute Öl von den Bauer, die biologisch und nach alter Tradition herstellen….

Madona sei grazie

Auch wenn es kein außergewöhliches, gutes Olivenjahr war. Ich habe geerntet. Allein schon aus Respekt. Dadurch, dass wir noch zeitlich relativ schnell nach dem Disaster der Fliege dran waren und am Abend sofort gepresst haben ging es so halbwegs. Und nun nach Wochen der natürlichen ungefilterten Lagerrung bin ich sehr happy - Ein tolles Öl. Wie sehr habe ich gelitten. Doch nun ist alles wieder gut. 

Nur das Olio di Oliva Cru Bella Vista, dieses „Angeber-Öl“ bei Fischgerichten, gibt es erst wieder nächstes Mal. Wenn Sie noch etwas von der letzten Ernte haben, freuen Sie sich – denn die Haltbarkeit dieses Öl wird ganz locker zur nächsten Ernte reichen.

Nun; nur sparsam müssen Sie damit sein…

Das neue Öl ist - wie immer biologisch erzeugt. Aber nicht zertifiziert - Doch ich garantiere persönlich: 

  • Ungefiltert
  • Ungespritzt
  • Ungedüngt
  • Unbeschreiblich (gut)


Herzliche Grüße

Ihr Andreas Wehner

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